Wir. Danken. Euch.

Soldaten leisten zusammen mit zivilen Mitarbeitern und Reservisten einen unverzichtbaren Beitrag für unser Land - sei es im Normalbetrieb, in der Corona-Krise oder in den Auslandseinsätzen auf drei Kontinenten. Es ist Zeit, wieder „Danke“ zu sagen.

Wir wollen unseren Soldatinnen und Soldaten aber nicht nur danken, sondern Sie vor allem auch besser schützen. Tragen Sie sich unter www.soldaten-schuetzen.de ein und unterstützen Sie unsere Drohnen-Kampagne!

Unsere Forderungen
  • Wir wollen dringend notwendige Investitionen in die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr in den Dimensionen Land, Luft, Meer, Cyber und Space vorantreiben und in Fähigkeiten für die Zukunft investieren.
  • Wie wollen ein Bundeswehrplanungsgesetz einführen, damit die dringend nötigen Investitionen nachhaltig und Konjunkturunabhängig getätigt werden können und dem Anspruch gerecht werden, dass Verteidigung und Sicherheit eine gesamtstaatliche Aufgabe ist.
  • Wir wollen eine Flugabwehrtruppe zur Drohnen- und Flugabwehr aufstellen, damit unsere Soldatinnen und Soldaten gegen alle Bedrohungen aus der Luft geschützt sind.
  • Wir wollen die NATO und die Nukleare Teilhabe als Fundament der Sicherheit Europas stärken. Dazu wollen wir auch den europäischen Pfeiler der NATO ausbauen.
  • Wir wollen die NATO-Quote von 2% des BIP erfüllen, damit die Bundeswehr spätestens 2030 10% der militärischen NATO-Fähigkeiten stellen kann. Außerdem wollen wir eine 20%-Investitionsquote im Verteidigungshaushalt fest verankern.
  • Wir wollen funktionale und äußerlich ansprechende persönliche Ausrüstung für unsere Soldatinnen und Soldaten. Dazu gehören auch neue Uniformen, insbesondere ein neuer Dienstanzug.
  • Wir wollen die Sichtbarkeit der Bundeswehr in Staat und Gesellschaft weiter fördern, z.B. durch regelmäßige Präsenz von Jugendoffizieren in allen Schulen und älteren Jahrgangsstufen.
  • Wir wollen die Mobilität der Soldatinnen und Soldaten durch die Gewährung wöchentlicher Familienheimfahrten, Kostenerstattung für einen "kleinen Umzug", dem fortbestehenden Trennungsgeldanspruch bei Rückkehr aus einer Auslandsverwendung, sowie Gewährung von Sonderurlaub bei Trennungsgeldempfängern fördern.
  • Wir wollen als sichtbares Zeichen der Anerkennung der Gesellschaft für den Dienst als Soldat bei Ausscheiden aus der Bundeswehr eine Dienstmedaille einführen.
  • Wir wollen als sichtbares Zeichen der Würdigung von erlittenen Verwundungen für Soldaten die Einführung eines Verwundetenabzeichens.
Mandatsträger Videos
Ulrich Lange
Alois Karl, Susanne Hierl und Andreas Otterbein
Alois Rainer
Prof. Dr. Winfried Bausback
Dr. Reinhard Brandl
Matthias Enghuber
Thomas Erndl
Dr. Hans-Peter Friedrich
Johannes Hintersberger
Klaus Holetschek
Kerstin Schreyer
Paul Lehrieder
Bernhard Loos
Manfred Weber
Holger Dremel
Michael Kießling
Florian Oßner
Bernhard Seidenath
Steffen Vogel
Klaus Stöttner
Thomas Huber
Thomas Silberhorn
Marlene Mortler, Ralph Edelhäuser und Wolfgang Niebling
Monika Hohlmeier
Fakten zur Bundeswehr

Allgemein:

Aktuell sind 265.000 Männer und Frauen bei der Bundeswehr beschäftigt – in Uniform und in Zivil. Davon leisten derzeit 183.885 Soldatinnen und Soldaten ihren Dienst bei der Bundeswehr als Berufssoldatinnen und -soldaten, Zeitsoldatinnen und -soldaten sowie Freiwillig Wehrdienstleistende. Insgesamt sind 23.279 Soldatinnen bei der Bundeswehr, was einem Anteil von rund 13% entspricht.

Ausland:

Die Bundeswehr leistet mit der Beteiligung an Auslandseinsätzen einen grundlegenden Beitrag zu weltweiter Sicherheit und Stabilität. Aktuell ist die Truppe bei 12 Einsätzen auf 3 Kontinenten beteiligt. Derzeit werden rund 2.500 Soldatinnen und Soldaten in Auslandseinsätzen eingesetzt und operieren gemeinsam mit Bündnispartnern und befreundeten Nationen. Der größte Einsatz ist die Mission Resolute Support in Afghanistan mit einer Stärke von 1.038 Soldatinnen und Soldaten. Darauf folgt die Mission MINUSMA in Mali mit 902 Soldatinnen und Soldaten.

Corona

Die Bundeswehr unterstützt seit Beginn bei der Bekämpfung der der Corona-Pandemie. Alle 16 Bundesländer greifen dabei auf die Unterstützung der Truppe zurück. Die Bandbreite der Einsatzgebiete reicht dabei von der Aktion „Helfende Hände“ in Pflege- und Seniorenheimen, über die Mitarbeit in Impfzentren und mobilen Impfteams bis hin zur Kontaktnachverfolgung in den Gesundheitsämtern. Insgesamt stehen bis zu 25.000 Soldatinnen und Soldaten zur sogenannten Amtshilfe bereit. Bei der Amtshilfe unterstützt die Bundeswehr die zuständigen zivilen Behörden, wenn sie einen Antrag auf Amtshilfe stellen.

Standorte der Bundeswehr in Bayern

Das Landeskommando Bayern ist die oberste territoriale Kommandobehörde im Freistaat Bayern mit Sitz im Münchner Norden in der Fürst-Wrede-Kaserne.  Dem Landeskommando Bayern sind insgesamt 33 Standorte in ganz Bayern unterstellt. Die wichtigsten Aufgaben sind im Bereich der zivil-militärischen Zusammenarbeit und die Führung von Reservisten. Die Soldatinnen und Soldaten des Landeskommando Bayern koordinieren Hilfseinsätze der Bundeswehr bei Terroranschläge, schweren Unfällen und Naturkatastrophen. Sie beraten darüber hinaus die Katastrophenschutzbehörden auf Landes-, Bezirks- und Kreisebene und stehen im engen Kontakt mit dem bayerischen Innenministerium sowie der zivilen Verwaltung und den Hilfsorganisationen. Dem Landeskommando untersteht mit dem Landesregiment Bayern deutschlandweit das erste Landesregiment. Es ist ein Pilotprojekt der Bundeswehr und dem Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr. Mit diesem Projekt prüft die Bundeswehr, ob es effektiv ist, Regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte in der Struktur eines Regiments zu führen.

Eine Übersicht zu den Bundeswehrstandorten in Bayern finden Sie hier.

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